Schriftzug
Volkmar und Franziska Meyer-Schönbohm
Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens

Uns rührt das Anschauen jedes harmonischen Gegenstandes,
wir fühlen dabei, dass wir nicht ganz in der Fremde sind,
wir wähnen einer Heimat näher zu sein,
nach der unser Bestes, Innerstes ungeduldig hinstrebt.

                                                             
J.W.v. Goethe

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Wer es nicht kennt und sich nicht wundert,
nicht mehr staunen kann,
der ist sozusagen tot und sein Auge erloschen.

                                                             
Albert Einstein

Nicht nur die Philosophie, sondern auch die schönen Künste arbeiten im Grunde darauf hin,
das Problem des Daseins zu lösen.

                                                              Arthur Schopenhauer

Die mit der Schreibfeder in Sgraffitotechnik eingearbeiteten Texte sind philosophischer Art, von Schopenhauer, Goethe, Hesse und auch Einstein und handeln von Kultur, Gestaltung und Kunst im weitesten Sinne.
Der Inhalt der Spr
üche und deren Aussage, spricht uns aus der Seele. Trotzdem verwenden wir die Schrift nicht als plakative Mitteilung sondern verschmelzen Text und Oberflächengestaltung in einer malerischen Weise.

Die patina
ähnliche Glasur überzieht geheimnisvoll - nebelhaft das Schriftbild und erwirkt zuweilen den Eindruck einer alten verwitterten Inschrift.
Die Texte sind meist endlos wiederholt
.