Schriftzug
Volkmar und Franziska Meyer-Schönbohm
Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens

Impressionen von unserer Ausstellung 2010

Der Kontrast hat uns gereizt - der, zwischen den weichen organischen Formen mit Freiformflächen und harmonisch geführten Kanten und den geometrischen aus der Fläche ausgeschnittenen Dreiecke.

Diese lassen das Licht durchscheinen und verbinden schlichte,  matte Oberflächen mit dem knalligen Rot.

 

Die äußere Formgebung eines Licht-Körpers kann erst durch sein ausstrahlendes Licht, das sich mit seinem Gegenpol - der Dunkelheit - verbindet, seine Schönheit und Vollständigkeit ausdrücken. Das Objekt wird dadurch lebendig und zeichnet dies wiederum durch seine interessanten Lichtreflexe nach…und wandelt um, was sonst dunkel erscheint.

Ausstellung in Anhausen 2010

Das Spiel mit harten und weichen Kanten, sowie die Variationen von Freiformflächen und die daraus resultierenden Verläufe sind nahezu unendlich. Das Zusammenspiel der Flächen spielt eine wichtige Rolle.